Hypothekenzinsen
| Stand: | 06.09.2010 - 08:47 Uhr | |
| 2,33 % | ||
| 5 J. Soll. 2,37 % Eff. 50% Beleih.¹ |
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| Sollzins² | Effektiv³ | |
| 5 J. | 2,33 % | 2,37 % |
| 10 J. | 2,86 % | 2,91 % |
| 15 J. | 3,34 % | 3,41 % |
| 20 J. | 3,51 % | 3,60 % |
| 25 J. | 3,51 % | 3,60 % |
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Hypothekenzinsen |
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| Zukunftsfähige Baufinanzierung | baufinanzierung24.com |
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| Geschrieben von: Dirk Neumann |
| Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 09:23 Uhr |
| Wer die Finanzierung seiner eigenen Immobilie plant, sollte nicht nur auf den Kaufpreis oder die Herstellungskosten fokussiert sein. Eine zukunftsfähige Baufinanzierung leistet mehr und schließt auch die zukünftige Finanzierbarkeit der Immobilie mit ein. Dazu gehört, dass die anfallenden Instandhaltungs- und Betriebskosten bei der Aufstellung einer Baufinanzierung berücksichtigt werden. Das Ergebnis ist eine solide Grundlage, um ein wirtschaftlich gesundes Budget zu haben. Dazu sollten auch alle Möglichkeiten, so weit finanzierbar, ausgeschöpft sein, um die Folgekosten der eigenen Immobilie so gering wie möglich zu halten. Dazu gehört beispielsweise eine Wärmedämmung, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Durch sie lassen sich die Heizkosten auf einem moderaten Stand halten. Eine weitere Möglichkeit die in die Überlegungen der Baufinanzierung mit einfließen sollten, welche Optionen bestehen, um mit dem eigenen Haus Geld zu verdienen. So bieten renovierte Altbauten ihren Eigentümern die Möglichkeit durch Abschreibungen die eigene Steuerlast zu drücken. Ist bei der erworbenen Immobilie ein von Eigentümer nicht benötigter Stellplatz dabei, lässt sich dieser vermieten. Ebenso ist es mit leerstehenden Zimmern oder Geschossen. Ist das Haus vom architektonischen Schnitt entsprechenden für Vermietungen geeignet, lassen sich Mieteinnahmen erzielen. Die Vermietung stellt zwar eine steuerpflichtige Einnahme dar, doch lassen sich auch Kosten damit steuerlich abrechnen, die zuvor bei einer reinen Eigennutzung nicht möglich waren. Eine weitere Option mit dem eigenen Haus Geld zu verdienen ist eine Photovoltaikanlage. Bevor über das eigene Dach ökologisch sinnvoll Strom aus dem Sonnenlicht erzeugt wird, sollte sich der Immobilieneigentümer informieren. So ist es grundsätzlich wichtig zu wissen, ob genügend Sonnenstunden im Jahr die Photovoltaikanlage rentabel arbeiten lassen. Ein großer Vorteil ist die staatlich garantierte Vergütung für den Ökostrom. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz macht es möglich, dass die Immobilieneigentümer für den eingespeisten Strom aus der Photovoltaikanlage Geld erhalten. Die Stromkonzerne sind verpflichtet dafür zu zahlen. Wer 2009 eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung bis 30 kW auf dem Dach oder der Fassade installiert, bekommt pro erzeugter Kilowattstunde, 31,94 Cent bezahlt . |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 10:19 Uhr |



