Hypothekenzinsen
| Stand: | 06.09.2010 - 07:47 Uhr | |
| 2,37 % | ||
| 5 J. Soll. 2,41 % Eff. 50% Beleih.¹ |
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| Sollzins² | Effektiv³ | |
| 5 J. | 2,37 % | 2,41 % |
| 10 J. | 2,89 % | 2,94 % |
| 15 J. | 3,37 % | 3,44 % |
| 20 J. | 3,54 % | 3,63 % |
| 25 J. | 3,54 % | 3,63 % |
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Hypothekenzinsen |
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| Was ist besser: Mieten oder kaufen? | baufinanzierung24.com |
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| Geschrieben von: Dirk Neumann |
| Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 09:23 Uhr |
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In den Medien wird in einer gewissen Regelmäßigkeit eine Frage diskutiert: Was ist besser, eine Immobilie zu kaufen oder das mieten? Egal ob Printmedien oder Fernsehsendung die Aussage auf diese Frage fällt meistens sehr pauschal aus. Zeitungen und Zeitschriften in welchen Bausparkassen oder Banken regelmäßig ihre Anzeigen schalten fällt das Urteil immer zu Gunsten des Immobilienkaufs aus. Gleiches gilt für Radio- oder Fernsehsendern. Oft kann unterstellt werden, dass die wirtschaftlichen Interessen des Medienpartners die Antwort beeinflussen. Wie schon gesagt eine pauschale Antwort ist nicht möglich. Es gibt auf diese schwere Frage zwei Antworten. Unter bestimmten äußeren Umständen kann der Hauskauf, aus finanzieller Sicht besser sein, als in einem Mietverhältnis weiter zu wohnen. Aber auch in Miete zu leben kann, wenn die äußeren Faktoren passen, finanziell sinnvoller sein, als der Erwerb einer eigenen Immobilie. Bei den meisten Vergleichsberechnungen wird immer der Fokus auf das Eigenkapital und die Zinsbelastung bei der Baufinanzierung gerichtet. So wird errechnet, welche Zinsen ein Bauherr fiktiv bekommen hätte, wenn er das Geld nicht in die Immobilie sondern auf dem Finanzmarkt angelegt hätte. Hier ist bereits der erste fatale Fehler. Zum einen unterliegen die meisten Finanzprodukte erheblichen Schwankungen. Die Finanzkrise bewies es eindrucksvoll, dass auf viele ertragreiche Jahre an der Börse auch weniger erfolgreiche Zeiten möglich sind. Hingegen haben festverzinsliche Papiere in den meisten Fällen eine Verzinsung die, wenn man die Inflationsquote abzieht, nur geringe Erträge erzielt. Sicherheit im Finanzbereich hat eben ihren Preis. Auf der anderen Seite können mit spekulativen Papieren große Erträge erzielt werden. Ebenso sind auch entsprechende Verluste möglich. Eine Vergleichsberechnung zwischen einem Immobilienerwerb und einer Geldanlage leidet somit unter dieser unbekannten Größe der möglichen Erträge. Seriöse Berechnungen, was die Ausnahme ist, setzen Mittelwerte an. So kann die Verzinsung des Eigenkapitals, das nicht in eine Immobilie sondern auf den Finanzmarkt investiert wird, realistisch berechnet werden. |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Juli 2010 um 09:18 Uhr |



