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Das Familiendarlehen als Baudarlehen


Der Erwerb von Immobilien gilt noch immer als wichtigste Maßnahme zur Alterssicherung und als Anlage. Viele Bauherren auf der Suche nach einer kostengünstigen Finanzierung vergessen bei der Planung ihrer Baufinanzierung allerdings einen wichtigen und darüber hinaus sehr günstigen Geldgeber: Die eigene Familie. Oft haben Großeltern und Eltern etwas angespart und stellen dieses Geld den Kindern gerne als preiswertes Baudarlehen zur Verfügung. Der große Vorteil: Das Familiendarlehen ist tatsächlich unschlagbar preiswert!  
 
Sämtliche Nebenkosten der Banken oder Kreditinstitute, die den Baukredit normalerweise verteuern, fallen bei einem Darlehen aus der Familie nicht an. Was nicht heißt, dass keine Zinsen anfallen können – das müssen die Geldgeber entscheiden! Wer also die Chance hat, sich von Verwandten Geld für die eigene Immobilie zu leihen, sollte dies wahrnehmen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Kreditrahmen bei einer Bank von diesem Geld nicht beeinträchtigt wird. Auch kann dadurch das Familiendarlehen das Eigenkapital entsprechend aufgestockt werden, was wiederum die Chancen auf einen günstigen Baukredit bei der Bank erhöht.  
 

Verträge müssen den Rahmen regeln

Bei Familiendarlehen sollte man einige grundlegende Dinge nicht außer Acht lassen. Auch diese Kredite müssen nämlich schriftlich mit einem Vertrag fixiert werden. Niemand muss Jura studiert haben, um eine solche Vereinbarung über ein Familiendarlehen rechtssicher abzuschließen. Im Internet lassen sich für wenige Euro Musterverträge herunterladen, auch Vordrucke für so genannte Privatkredite. Gut sortierte Schreibwarenhändler bieten derartige Vertragsformulare ebenfalls an. Mit einem solchen Vertrag lassen sich zum Beispiel ganz einfach Missverständnisse über die Zahlungsmodalitäten vermeiden. Denn manch gut gemeintes Familiendarlehen führte schon zu Zwistigkeiten innerhalb der Verwandtschaft, weil kein Kreditvertrag vorhanden war. Ob man einen Rechtsanwalt hinzu zieht, muss man abwägen – bei Abweichungen vom Standardtext der Vorlage ist das auf jeden Fall zu empfehlen.  
 

Das Finanzamt ist dabei

Sehr bedenklich ist, wenn unversteuertes Geld einem Familienmitglied als Darlehen gewährt wird. Eine derartige „gute Tat“ kann nämlich den Kreditgeber sehr schnell in einen Konflikt mit dem Finanzamt bringen – es fragt nämlich nach, woher das Familiendarlehen kommt. So prüft die Steuerbehörde, ob es sich dabei um Gelder handelt, die am Fiskus vorbeigeschleust wurden. Kommt die Steuerbehörde dahinter, dass es sich bei dem Familiendarlehen um Schwarzgeld handelt, hat dies weit reichende Folgen für den Geber des Kredits! 
 
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