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Was tun, wenn das Bauspardarlehen beantragt werden kann?


Ein Bauspardarlehen kann beantragt werden, wenn der Bausparer das Mindestsparguthaben seines Vertrags erreicht hat.  Allerdings gibt es dabei einige Punkte zu beachten.

Zwischen dem Beantragen des Bauspardarlehens und der Zuteilung des Kredits liegen meist Monate, mitunter sogar Jahre. Der Bausparer kann also nicht sofort über das Darlehen verfügen.

Außerdem prüft die Bausparkasse, ob der Darlehensnehmer über ausreichende Sicherheiten verfügt. Zudem muss die Verwendung der Darlehenssumme den Bestimmungen des Bausparvertrages entsprechen. Der Kreditnehmer muss nachweisen, dass er das Geld für wohnungswirtschaftliche Investitionen verwendet. Allerdings wurde die Bedeutung dieses Begriffs in den letzten Jahren recht großzügig ausgelegt. So kann auch der Erwerb von Anteilen an einer Wohnungsbaugenossenschaft den Bestimmungen der Bausparkasse genügen.
 

Kosten des Bauspardarlehens

Sind alle Anforderungen der Bausparkasse erfüllt, bekommt der Bausparer die vereinbarte Darlehenssumme und sein Sparguthaben überwiesen. Dabei fällt eine sogenannte Darlehensgebühr an, die sich von Bausparkasse zu Bausparkasse unterscheidet, zumeist beträgt  die Gebühr  zwischen 2 und 3 Prozent der  Bausparsumme. Diese Gebühr wird auf das Darlehen aufgeschlagen. Die gesamte Darlehenssumme setzt sich damit aus der Differenz zwischen der Bausparsumme und dem angesparten Guthaben zusammen. Nach dem Gewähren des Darlehens beginnt die Tilgung.


Vorteile und Nachteile der Finanzierung über einen Bausparvertrag

Um eine Immobilie ausschließlich oder zu großen Teilen zu finanzieren, ist ein Bauspardarlehen nicht besonders gut geeignet. Seriöse Baufinanzierungsberater raten davon ab. Der Grund liegt hauptsächlich in den Tilgungsraten. Im Gegensatz zu manchem Hypothekendarlehen sind Bauspardarlehen mit sehr hohen Tilgungsraten ausgestattet. Der Anteil der Tilgung an einer Rate liegt häufig sogar über dem Anteil der zu zahlenden Zinsen. 

Bei einem Bauspardarlehen sind, auch hier ein Unterschied zu Hypothekendarlehen der Banken, Sondertilgungen problemlos möglich. Häufig aber lohnt es nicht, eine Sondertilgung vorzunehmen. Eine konservative Anlage der Summe, die man zur Sondertilgung verwenden möchte, zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto, kann durchaus lukrativer sein, da der Zinsertrag die Ersparnis durch die Sondertilgung übertrifft.
 
 
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