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Was kostet die Instandsetzung bei Alt-Immobilien?


Derzeit bietet der Immobilienmarkt durchaus Chancen, neue Wohnungen werden auch in den nächsten Jahrzehnten dringend gebraucht. Doch über diesen Neubau-Markt hinaus gibt es reichlich interessante, gebrauchte Immobilien im Angebot. Ein gewichtiger Grund ist, dass die so genannte Erbengeneration versucht, die ererbten Häuser und Eigentumswohnungen in Geld umzusetzen.

Wer aufmerksam den Immobilienteil einer Tageszeitung liest oder die entsprechenden Online-Portale besucht, findet immer öfter gebrauchte Häuser und Wohnungen, die in den 60er bis 80er Jahren errichtet wurden. In einigen Fällen haben diese Immobilien große Gärten dabei, anders als im Neubau-Markt. Der große Vorteil beim Kauf eines gebrauchten Hauses oder einer gebrauchten Eigentumswohnung ist ohne Zweifel, dass man in den meisten Fällen sofort einziehen kann. Nachteilig natürlich wiederum für manche Interessenten, die so ihre baulichen Ambitionen, die eigenen Ideen, nicht verwirklichen können. Prinzipiell ist daher eine gebrauchte Immobilie, unabhängig ob es sich um ein Haus oder eine Eigentumswohnung handelt, immer auch ein Kompromiss. Abstriche bleiben also nicht ganz aus.


Die Finanzierung muss stimmen!

Was die Baufinanzierung angeht, kann eine Immobilie aus zweiter Hand ein Problem werden. Denn die Instandsetzungskosten laufen manchmal aus dem Ruder. Eher selten kommt es vor, dass eine gebrauchte Immobilie nicht renoviert werden muss. Und genau diese hohen Instandsetzungskosten sind für viele Eigentümer oft auch die Motivation, ihre Immobilie überhaupt zu veräußern.

Vor allem die Heizungsanlage ist dabei oft ein Punkt, der kostspielige Investitionen und damit eine höhere Kreditaufnahme notwendig macht. So sollten eigentlich bereits jetzt alle Heizungsanlagen die der Bundes-Emissionsschutz-Verordnung von 1998 nicht mehr entsprechen bis spätestens November 2004 stillgelegt worden sein. Als Faustregel gilt das für alle Heizkessel, die vor dem Jahr 1978 hergestellt wurden. Doch immer wieder finden sich in gebrauchten Immobilien Heizkessel, die eigentlich nicht mehr im Betrieb sein dürften.


Moderne Standards sind wichtig

Auch bei der Wärmedämmung und den elektrischen Installationen sind manche gebrauchten Immobilien längst nicht auf dem neuesten Stand. Vor allem über alte Fenster und Türen geht während der Heizperiode viel Wärme verloren. Der Energiepass (der seit einigen Jahren vorgeschrieben ist) sollte da eine erste Auskunft geben. Bevor man also ein vermeintliches „Schnäppchen“ als Immobilie kauft, sollte unbedingt ein Fachmann als Gutachter hinzu gezogen werden. Denn das spart am Ende vermutlich viel Geld. Ein solcher Experte kann die Instandsetzungskosten realistisch abschätzen, was für eine seriöse Baufinanzierung unumgänglich ist.

 
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