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Versicherungen zum Hausbau nicht vergessen!


Bei einem Hausbau passieren häufig unerwartete Dinge. Sei es durch eine ungünstige Witterung, Unfälle am Bau, Pfusch der Handwerker, verspätete Lieferungen von Baumaterial oder, oder, oder. Die Liste der unvorhersehbaren Dinge bei einem Neubau ist lang. Dabei verzögert sich nicht nur die Fertigstellung der Immobilie, sondern es fallen zum Teil Mehrkosten an, welche den Bau unnötig verteuern. Manche dieser unvorhergesehenen Ereignisse lassen sich versichern andere nicht.


Bauherrenhaftpflicht unerlässlich

Wichtig für Bauherren ist diese Versicherung, da sie die Ansprüche gegenüber Dritten absichert. Wenn beispielsweise spielende Kinder in die Baugrube fallen, kommen auf den Bauherren immense Kosten zu, wenn er keine Haftpflichtversicherung besitzt. Übrigens: Das Schild „Eltern haften für ihre Kinder“ hat in diesem Zusammenhang keine Bedeutung. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung ist daher absolut sinnvoll. Sie kostet, je nach Anbieter, meistens ein Promille der gesamten Bausumme. Dafür sind, in meist unbegrenzter Höhe, fast alle Schäden abgesichert, die während der Bauphase Dritten widerfahren. Sinnvoll ist es, eine Deckungssumme von mindestens 1 Million Euro für Sach- oder Personenschäden zu wählen. Einschränkungen gibt es auch bei dieser Versicherung. Baumaschinen und ähnliche Dinge, die gemietet wurden, fallen nicht unter diesen Versicherungsschutz. Ebenso verhält es sich mit Bekannten und Freunden, die auf der Baustelle mithelfen. Diese sind über die private Haftpflichtversicherung des Bauherren versichert, wenn es zu Schäden kommen sollte.
 

Bauhelfer versichern ist Pflicht

Besonders Bauherren, die extrem viel in Eigenregie mit Hilfe von Freunden, Familienangehörigen und Bekannten am Bau erstellen, sollten eine gesetzliche Unfallversicherung für diese Helfer abschließen. Sie wird über die Bau-Berufsgenossenschaft angeboten. Die Bauhelfer-Unfallversicherung ist sogar Pflicht, wer mithelfende Freunde oder Verwandte nicht versichert begeht sonst eine Ordnungswidrigkeit und das, egal ob die Helfer bezahlt werden oder nicht! Diese berät auch den Bauherren bei Sicherheitsfragen rund um den Bau inklusive einer Vorortberatung. Der Bauherr selbst kann sich – als Unternehmer des Projektes – leider nicht über diesen Weg versichern. Da bleibt nur, sich privat eine Unfallversicherung auszusuchen. Weiterhin ist auch die Wohngebäudeversicherung sinnvoll. Hier ist in der Regel die Feuerrohbauversicherung eingeschlossen, die gleichzeitig auch Voraussetzung für eine Baufinanzierung ist. Dabei ist die Feuerrohbauversicherung meist für die die erstens sechs Monate kostenlos mit eingeschlossen.
 
 
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