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Was ist besser: Mieten oder kaufen? Teil II


Aus Anlagegesichtspunkten ist es schwierig, über den Wert und die Wertersteigerung einer Immobilie zu spekulieren. Immobilien sind Unikate. Damit ist eine objektive Preisfindung nicht nur an die Ausstattung, den Zustand des Gebäudes und die Lage gebunden, sondern auch an das, was ein Käufer bereit ist zu zahlen. Letztendlich hängen Verkaufserlöse auch immer von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Region ab, in der das Objekt liegt. So kann ein vergleichbares Wohneigentum in einer Stadt unter Wertsteigerungsgesichtspunkten sehr sinnvoll sein, in einer Krisenregion hingegen nicht.
 

Mieten versus Kauf

Für das Mieten spricht immer die höhere Flexibilität bei der Wohnraumbeschaffung, bei Wohneigentum ist man hingegen manchmal der Gefangene der eigenen Entscheidung. Allerdings gibt es einige Faktoren, die Hinweise darauf geben, ob der Erwerb eines selbst genutzten Hauses oder einer Wohnung aus Sicht auch einer Geldanlage sinnvoll ist. Wer in den boomenden Ballungsräumen lebt, für den ist es beispielsweise durchaus eine Überlegung wert, sich schon frühzeitig Wohneigentum zuzulegen, denn gerade hier ist zu erwarten, dass auch die Mieten ordentlich steigen. Zudem gibt es noch einen anderen Aspekt, der die Mieten treibt. Zwar stagniert die Bevölkerungszahl in vielen Regionen Deutschlands oder ist sogar rückläufig, doch in Städten wie Hamburg, Frankfurt oder München wächst die Zahl der Bewohner. Das bedeutet auch, dass sich Wohnraum verteuert, egal ob als Mieter oder Häuslebauer oder Käufer. Und: Da die Tendenz zu Singlehaushalten zunimmt, ist die Nachfrage entsprechend hoch. Die Gründe für Singlehaushalte liegen vor allem in zwei Punkten: zum einen die gut verdienenden jüngeren Berufstätigen, zum anderen die meist verwitweten Älteren. Damit ist dann eine Wohnungsknappheit vorprogrammiert. Gerade in diesen Städten ist dann auch der frühzeitige Erwerb von Wohnraum sinnvoll. Die Preise sind deutlich niedriger als zu einem späteren Zeitpunkt. Wer sein Haus oder seine Wohnung verkaufen will, wird dies nicht selten mit Gewinn tun können, und die Finanzierungskosten halten sich noch im Rahmen. Steigt der Wert der Immobilie stetig, ist die Verzinsung des eingesetzten Kapitals zur Wohnungsfinanzierung höher als auf dem Finanzmarkt. Wichtig ist dabei, wie schnell eine Immobilie dabei veräußert werden kann.
 

Kosten ein Faktor bei der Bewertung

Eine Immobilie in der Stadt muss nicht automatisch einen Wertzuwachs erleben. Auch ein Wertverlust kann möglich sein. So können äußere Einflüsse, wie beispielsweise die Einflugschneise eines Flughafens oder eine nachträglich gebaute Durchgangsstraße, den Wert einer Immobilie erheblich schmälern. Ebenfalls kann eine weniger gute Nachbarschaft dafür sorgen, dass es zu einem Wertverlust der Immobilie kommt. Ein weiterer Aspekt sind die laufenden Kosten. Vor allem in Altbauten können hohe Instandhaltungskosten die Verzinsung des eingesetzten Kapitals zur Immobilienfinanzierung negativ beeinträchtigen.

 
 
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